Coué Club Austria Karfreitstraße 14/2, 9020 Klagenfurt, Telefon 0677-61 30 77 22
Rückblick 2 Mittwoch, 10. Dezember 2014 Rektor DDr. Christian Stromberger: "Freut euch und frohlocket - auch und gerade in schwieriger Zeit." Ein Leben aus der Freude, Freude als Lebenskraft! Wie sind die Propheten und die großen biblischen Gestalten mit den Herausforderungen des Lebens umgegangen? Haben die Hoffnung und der Glaube ihnen so viel Freude geschenkt? Einige Beispiele sollen uns hier Orientierung geben. Mittwoch, 26. November 2014 MMag. Dr. Melitta FUCHS, Psychotherapeutin, Pädagogin: „Sinnorientierung, ein besonderes Bedürfnis unserer Zeit". Die Frage nach dem Sinn war immer schon ein menschliches Anliegen, in der heutigen schnelllebigen Zeit mit ihrem oberflächlichen Dahinhasten kommt man schnell in eine Situation der Sinnleere - da bietet sich Viktor Frankls Sinnlehre als Medizin gegen diese Sinnleere geradezu an. Mittwoch, 12. November 2014 Mag. pharm. Franz STEINER: "Es ist Zeit - Schüßler-Salze & mehr." Grundlagen zur Anwendung der Mineralstoffe nach Dr. Schüßler. Praktische Umsetzung am Beispiel Erste Hilfe nach dem MEI-Konzept. Vom Wissen zum Tun. Mittwoch, 29. Oktober 2014 Dr. Marie Dominique MOLNAR: „Einladung zum Zen." ‚Zen ist eine Sache der direkten Erfahrung, nicht des begrifflichen Denkens. Daher vermeidet es Zen, ein bestimmtes Denksystem zu übernehmen oder es zu seiner Lebensgrundlage zu machen.' Sohaku Ogata ‚Sprich nicht über Zen, zeige Zen mit deinem Körper.' Nagaya Roshi (S. 19 u. S. 59 aus dem Buch ‚Offene Weite - nichts von Heilig - aus der Praxis einer offenen Zen-Gemeinschaft', Theseus Verlag 2012). Marie Dominique Molnar lebt und arbeitet in Kärnten seit 1992, Zen- Übung seit 1986, Lehrbefugnis durch Karl Obermayer 1998. Mittwoch, 15. Oktober 2014 Mag. Dr. Friedrich FUCHS, Mitbegründer der Viktor Frankl Hochschule in Klagenfurt: „Viktor Frankl und seine Logotherapie". Die Person Viktor Frankls als Begründer der Dritten Wiener Schule der Psychotherapie, sein reiches Leben und die Grundzüge seiner Lehre. Mittwoch, 1. Oktober 2014 Unser Eröffnungsabend mit dem Maler, Arzt und Energetiker Dr. Herbert WIEDERGUT „herb-art". Die Malerei begeistert ihn bereits seit seiner Jugend und begleitete ihn während des Medizinstudiums in Graz und seiner Tätigkeit als Arzt. 1996 schloss er seine Arztpraxis in Bayern, um sich seinen Jugendtraum zu er-füllen und sich ganz der Malerei zu widmen. Beteiligungen an internationa-len Kunstmessen in Österreich, Deutschland, Kapstadt und New York be-stätigen seinen Weg als Maler. 2013 kehrte Dr. Herbert Wiedergut in seine Kärntner Heimat zurück. Er freut sich, Ihnen einige seiner Werke vorzustel-len und aus seinem Leben zu erzählen. Das Gespräch mit unserem Gast führt Hildtraut Rieser. Mittwoch, 7. Mai 2014 Leben hören - Leben teilen. Drei Frauen: Maria PINK, Autorin, Dr. Ilse TRIEBNIG, Fachärztin für Chirurgie und Autorin, Dr. h.c. Monika KIRCHER, Wirtschaft und Industrie - mit spannenden und berührenden Lebensgeschichten teilen ihre Erfahrungen mit uns. Sie erzählen von ihrem Werden und Wachsen, ihren Krisen und Chancen, ihren Zweifeln und ihren aus dem Leben gereiften Antworten. Ein Abend zum Nachdenken, als Herausforderung, als Bereicherung für den je eigenen Weg. Moderation Hildtraut Rieser. Mittwoch, 21. Mai 2014 AYURVEDA-Kur im ‚Paragon' Sri Lanka, erzählt von Christa HANDL. Anschließend Profi-Bilderschau von Wolfgang HOLZHACKER: Sri Lanka - Land und Leute. Mittwoch, 11. Juni 2014 Peter GRAUS: Der Musik des eigenen Herzens lauschen. Alles Lebendige und die Welt, in der wir leben, sind nach musikalischen Gesetzen geordnet und schwingen in harmonikalen Strukturen. Samstag, 12. April, 8 Uhr ab Schleppe-Parkplatz: JOHANNES-KULTURFAHRT mit einem Bus der Fa. Juwan nach Murau und Stift St. Lambrecht und Mittagessen im Gasthof Lercher. Mittwoch, 23. April 2014 Dr. Heribert FISCHEDICK: „Die Weisheit der Märchen - Schneewittchen" Die Frage "wie werde ich gesehen?" spielt eine große Rolle, denn damit wir Akzeptanz finden und man mit uns kooperiert, brauchen wir ein gutes Ansehen. Andererseits kann diese Frage ein ganzes Leben vergiften, dann hängen wir am "Tropf des Applauses" und das wirklich eigene Leben stirbt. Wie es dazu kommt und wie ein Mensch aus seinem "gläsernen Sarg" wieder herausfindet, davon erzählt das Märchen von Schneewittchen. Donnerstag, 1. Mai 2014, Treffpunkt: 10 Uhr, Parkplatz Oberdörfl ( rechts gegenüber der Postgarage) Frühlingswanderung mit Poldi BRUNNER. Fahrtroute: Klagenfurt - Richtung Ferlach- Köttmannsdorf - Ludmannsdorf - Oberdörfl. Von dort aus Wanderung zum Rupertiberg (Racova) auf dem Marco Pogacnik-Weg mit "Orten der Kraft", etwa 2 Stunden Gehzeit. Jubiläumsveranstaltungen - 40 Jahre Coue-Club-Austria Freitag, 28. März 2014, 19 Uhr in unserem schönen Clublokal: Wilma FILLEI: Kurzer Spaziergang durch 40 Jahre CCA anschließend Festvortrag von Prof. Mag. Renate KREUTZER: "WEGE... alte, neue, helle, dunkle, leichte, schwere... WEGE. Weg ist Leben, Leben ist Weg, ist Bewegung." Ich denke, euer Jubiläum ist Anlass genug, um über Wege des Lebens nachzudenken. Samstag, 29. März 2014, 14.30 Uhr im Stift St. Georgen am Längsee: DDr. Christian STROMBERGER: „Was wollen wir denn eigentlich?" Das Leben als Suchvorgang. Unser Leben wird von Zielen bestimmt, die wir selber setzen, die uns aber auch vorgegeben werden. Braucht das Leben Ziel und Zweck? Verschiedene Konzepte und Ergebnisse des suchenden Menschen werden vorgestellt und stehen zur Diskussion. Moderation: Renate Hohenwarter Anschließend laden wir Sie herzlich ein, bei einem Imbiss mit uns zu feiern! Mittwoch, 19. März 2014 Dr. Franz NIEDERDORFER: Die Macht des Wortes. Worte können vieles bewirken, sie können aufrichten und Mut machen, sie können aber auch verletzen und Schmerz zufügen. Worte können Menschen begeistern und zu großen Leistungen aufstacheln, sie können aber auch verführen. - Dies soll vor allem durch konkrete Beispiele gezeigt werden. Mittwoch, 5. März 2014 Ao.Univ.-Prof. Dr. Peter TRUMMER: Glaubensgespräche - Worüber es sich erneut nachzudenken lohnt. Montag, 6. Jänner 2014, 14,30 Uhr Bildungshaus Tainach „Die Ästhetik des Göttlichen" - Führung durch die neu gestaltete Kapelle mit Rektor Josef KOPEINIG. Anschließend Kaffee/Tee + Reindling. Mittwoch, 8. Jänner 2014 Dr. Max SEGETH: Sinnvolle Kommunikation - wie könnten wir miteinan-der liebevoller umgehen? Partnerschaftliche und familiäre Klärungen sowie Gespräche zwischen Freunden, Kollege, Vorgesetzten, Mitarbeitern, mit Kunden, Handwerkern oder Be-hördenstellen könnten oftmals effektiver und liebevoller verlaufen. Wie wir dies erreichen? Wir können uns ein paar Fragen stellen und dann Lösungen suchen und finden! Wodurch fordern wir beim Anderen für uns unerfreuliche Entscheidungen heraus? Inwieweit wirken sich Stress und andere Störfaktoren auf die Gehirnleistung aus - auch in wichtigen Diskussionen - wie gehen wir damit um und was können wir dagegen tun? Wie kommt es zu Missverständnissen in der zwischenmenschlichen Kommunikation? Weshalb müssen uns häufig rechtfertigen oder aus welchen Gründen bringen wir andere zur Rechtfertigung? !!! Freitag, 4. Oktober 2013 Dr. Arnold METTNITZER: Krieg, der Vater aller Dinge? Gedanken vom alten Griechenland bis zur möglichen Asiatisierung der westlichen Kulturen. Die diesjährigen 7. Carinthischen Dialoge Ende Juli auf Schloss Bach standen unter dem Generalthema „CHAOS - MUTTER DER ORDNUNG". Mein Beitrag zum Abschluss der Dia-loge beschäftigte sich mit dem berühmten Gedanken des Philosophen Heraklit, wonach der Krieg der Vater aller Dinge sei. Was Heraklit damit meint und wie das heute nachvollziehbar und sinnstiftend argumentiert werden kann, würde ich gerne auch beim Coué-Eröffnungs-abend vortragen. Dabei könnte sich u.U. sogar zeigen, dass der philosophisch verstandene „Krieg" und das coué-typische „positive Denken" einander ergänzen. Der Abend wird umrahmt von Norbert Trawöger, Flöte; die Wände zieren Kunstwerke des in Wien lebenden Kärntner Künstlers Harald Schreiber. Mittwoch, 16. Oktober 2013 Josef OBLASSER: Selbsthypnose (auch Autosuggestion genannt) ist leicht erlernbar und eine wundervolle Möglichkeit, ohne fremde Hilfe effizient und vielfältig an sich zu arbeiten. Selbsthypnose ist gezielte Beeinflussung ihres Denkens, Wollens, Fühlens und Handelns auf der Ebene Ihres Unterbewusstseins nach ganz bestimmten Regeln. Mit Auto-suggestion können Sie körperliche und geistige Leistungen steigern, Ihr Selbstbewusstsein stärken, Blockaden und Ängste meistern, tiefsitzende Denkmuster durchbrechen, Selbsthei-lungskräfte aktivieren, kreative Lösungen finden, unerwünschtes Verhalten verändern und vieles mehr. Der Wirtschaftscoach und psychologische Berater Josef Oblasser präsentiert Ihnen an diesem Abend die Grundsätze der Autosuggestion und informiert darüber, wie Sie diese Methode anwenden und in Ihren Alltag integrieren können. !!! Dienstag, 29. Oktober 2013 Pfarrer Jurij BUCH & Mag. Krassimira DIMOVA: Trauerrituale - Sehnsucht und Therapie. Mittwoch, 13. November 2013 Mmag. Petra BERGER und Robert KELIH:: Essen was mein Körper braucht oder: Stoffwechseltyp-gerechte Ernährung. Haben Sie gewusst, dass die Aus-wahl der Nahrungsmittel und deren Qualität einen wesentlichen Einfluss auf Ihr körperliches und seelisches Wohlbefinden nehmen? Wissen Sie, welche Nahrungsmittel Ihnen zu mehr Leichtigkeit und Freude im Alltag verhelfen? Langjährigen Forschungsergebnissen zufolge, gibt es keine universelle Ernährungsform, die für jeden Menschen gleichermaßen gut und richtig ist. Denn jeder Mensch IS(S)T anders. Nahrungsmittel, die der eine ideal verarbeitet, verträgt der andere unter Umständen nur schlecht. Bei manchen Menschen können diese sogar gesundheitliche Probleme verursachen. Typgerechte Ernährung bildet nicht nur die Basis für langfristige Gewichtsregulation und nachhaltige Gewichtsstabilisierung. Sie dient auch der Verbesserung der Konzentrations- und Leistungsfähigkeit, des allgemeinen Ge- sundheitszustandes sowie von Wohlbefinden und individueller Lebensqualität. Mittwoch, 27. November 2013 Florian WARMUTH: Der Konflikt - die große Chance zur seelischen Entwicklung. - Was ist ein geistig seelischer Konflikt? - Was ist ein biologischer Konflikt?, wie läuft er ab, z.B. bei Krebs oder anderen Krankheiten? - Welchen Zweck erfüllt er bzw. wel-chen Sinn hat er? - Wie geht man mit einem Konflikt richtig um? - Welche Vor- und Nachteile hat er für die Menschen? - Wie komme ich schadlos aus einem Konflikt heraus? - Wie kann ich durch Konfliktbewältigung die Welt verändern? - Wie kann ich Konfliktaggressoren schnell und effizient beruhigen? - Beschreibung des Menschen aus seelischer Sicht: - Was sind wir? - Wozu sind wir hier auf der Erde? - Warum hat der Konflikt solche maßgebliche Beteiligung in unserem Leben? Mittwoch, 11. Dezember 2013 Waaßt wohl, wås i maan, wenn i „Weihnåchtn" såg? Adventlesung mit der Nötscher Lyrikerin Claudia ROSENWIRTH-FENDRE Mittwoch, 3. Juni 2015 Maike RODIG: Neue Energie - nütze die Kraft Deiner Gedanken und Gefühle für dein bewusstes Sein. Für einen lebendigen Abend sorgen praktische Beispiele aus dem Alltag und Live-Demonstrationen. - An diesem Abend verabschieden wir uns im Rahmen einer Finissage von den Bildern von Dr. WIEDERGUT Mittwoch, 6. Mai 2015 Dr. Heribert FISCHEDICK: „Glaubst Du noch oder erfährst Du schon?"Das kirchliche Christentum beruft sich auf Überlieferung, auf Erfahrungen, die andere in frühen Zeiten gemacht haben, und verlangt Glauben. Spiritualität aber lebt von der eigenen Erfahrung in der Jetztzeit. In der biblischen Erzählung vom Gespräch Jesu mit der Samariterin am Jakobsbrunnen wird auf wunderbare Weise gezeigt, wie eines Tages aus dem Studium spiritueller Schriften, der Überlieferung, die eigene Erfahrung werden muss. Diese oft als moralische Standpauke an eine Fremd-gängerin missdeutete Geschichte will Mut machen, sich von Autoritäten zu lösen und eigene Erkenntnis zu suchen. Freitag, 1. Mai 2015 Frühlingswanderung mit Poldi BRUNNER. Treffpunkt: 9.30 Uhr Volksschule St.Georgen/Sandhof. Von dort aus Wanderung über den Mariasaalerberg nach Maria Saal (1 Std.) Besuch des Freilichtmuseeums in Maria Saal, Mittagessen im Gasthaus Sandwirt, anschließend zurück nach St.Georgen Freitag, 24. April 2015 Mag. Michael SPENDOU: „Ich bin" das Licht und das Leben. Sind die „Ich bin" - Worte Texte, die zur Weltliteratur zählen? Können wir diesen Aussagen eine tiefere Bedeutung beimessen? Eine hermeneutische, ethische Position der Be-trachtung auf den Menschen als Abbild des Ewigen im Umgang mit der Natur und den Mitmenschen. Jede Auseinandersetzung mit dem Ich ist gleichzeitig ein Rück-griff und Rückbindung auf die Erfahrungen der eigenen Vergangenheit mit dem Blick auf eine freudvolle Zukunft. Freitag, 10. April 2015 Susanne Amberg-SCHNEEWEIS: „Nimm dir Zeit zu lachen, es ist die Musik der Seele". Vortrag mit Übungen „Atem - Körper + Stimme". Freude am Leben durch bewusstes Atmen, Lachen und lustvolles Tönen mit „unserer altbekannten Susanne". Es ist für jede Lebenslage hilfreich, unterstützt das Selbstbewusstsein und ist sehr förderlich für die Gesundheit. Samstag, 28. März 2015, 8 Uhr ab Schleppe-Parkplatz: Zur Einstimmung in die Karwoche wollen wir uns, begleitet von Frau Dietlinde SCHLIMP, mit einem Bus der Fa. Juwan Richtung Oberkärnten zu 4 Fastentüchern, 2 moderne und 2 aus dem 16.Jhdt. aufmachen: Latschach (Fastentuch von Valentin Oman) - Baldramsdorf (typisches Felder-fastentuch von 1555 mit 40 Feldern) - Maria Bichl (ein von Peter Brandstätter neu gestaltetes und gemaltes Fastentuch aus dem Jahre 2000). Nach dem Mittagessen im Rojachhof: Das Millstätter Fastentuch aus dem aus-gehenden 16.Jhdt. gehört zu den schönsten und besterhaltenen Fastentüchern Kärntens. Mittwoch, 11. März 2015 Dr. Norbert SCHULZ: "Heilung beginnt im Bewusstsein." Ich werde näher dar-auf eingehen, dass Materie ein Teil des Geistes ist und damit der Körper ein Schwingungssystem. Gedanken erzeugen ein Schwingungsfeld, welche das Schwingungsfeld Mensch interferenzmäßig im Positiven wie auch im Negativen verändert, was sich wiederum auf körperlicher Ebene manifestiert. So wie wir den-ken, kreieren wir im Wesentlichen unsere Realität. Anhand des Muskeltests möchte ich an einigen Besuchern über die Möbius-Schleife dieses Phänomen demonstrieren. Mittwoch, 25. Februar 2015 „Gestern-Heute-Morgen"! Drei prominente Kärntnerinnen - die Schauspielerin Herta FAULAND, die Historikerin Prof. Dr. Claudia FRÄSS-EHRFELD und die Direktorin der Volksbank Gmünd Elisabeth FALLER, MSc. erzählen Geschichten aus ihrem Leben. Moderation Maria Pink. - Das Publikum wird ersucht, mit den Referentinnen darüber zu diskutieren und Fragen zu stellen. Mittwoch, 4. Februar 2015 Mag. Ernst MÜLLER: Eine humorvolle Stunde mit Witz, Kabarett und einigen Zaubertricks! Mittwoch, 28. Jänner 2015 Mag. Ernst MÜLLER: „Annäherungen an die Weisheit - mit Beispielen aus der Literatur." Vieles und vielerlei zu wissen, kann im Leben recht nützlich sein, mit "Weisheit" muss das aber nichts zu tun haben. Weise Menschen gab und gibt es in allen Kulturen und zu allen Zeiten, sie haben eine eigene Art des Denkens - und einst traten sie auch als Märchenerzähler auf... Den Spuren der Weisheit zu folgen, verspricht einen guten Weg - auch heute noch, oder gerade heute, in unserer oft wirren Welt und unruhigen Zeit... Mittwoch, 14. Jänner 2015 Dr. Max SEGETH: „Angst - Unsicherheit - Zweifel." Wovor haben wir wirklich Angst? Was macht uns unsicher oder wer schafft es immer wieder, uns zu verunsichern? Was lässt uns an uns, an unserem Leben und unseren Entscheidungen zweifeln? Was schwächt uns und was könnte uns wieder stark machen? Woher kommt das mangelnde Vertrauen in uns selbst und wie können wir es wiedererwecken? Dienstag, 6. Jänner 2015, 14.30 Uhr, Ort: Lehrbauhof d. Landesinnung Bau, Koschutastraße 4, Klagenfurt. „Die Kärntner Bauhütte, Komplexität und Kybernetik - was man von mittelalterlichen Baumeistern lernen kann". Führung durch die Räumlichkeiten der Kärntner Bauhütte durch Dr. Renate JERNEJ. In den Räumlichkeiten Kärntner Bauhütte wurde der Versuch umgesetzt, mittelalterliches Denken in zeitgemäße Symbolik zu übertragen. Entstanden ist eine Raumfolge, die, den Zeitebenen Vergangenheit-Gegenwart und Zukunft folgend, Übersetzungsleistungen vollbringt und zum Schauen, Denken und Erkennen anregen will.
Impulse fürs Leben
Coué Club Austria Karfreitstraße 14/2, 9020 Klagenfurt, Telefon 0677-61 30 77 22
Rückblick 2 Mittwoch, 10. Dezember 2014 Rektor DDr. Christian Stromberger: "Freut euch und frohlocket - auch und gerade in schwieriger Zeit." Ein Leben aus der Freude, Freude als Lebenskraft! Wie sind die Propheten und die großen biblischen Gestalten mit den Herausforderungen des Lebens umgegangen? Haben die Hoffnung und der Glaube ihnen so viel Freude geschenkt? Einige Beispiele sollen uns hier Orientierung geben. Mittwoch, 26. November 2014 MMag. Dr. Melitta FUCHS, Psychotherapeutin, Pädagogin: „Sinnorientierung, ein besonderes Bedürfnis unserer Zeit". Die Frage nach dem Sinn war immer schon ein menschliches Anliegen, in der heutigen schnelllebigen Zeit mit ihrem oberflächlichen Dahinhasten kommt man schnell in eine Situation der Sinnleere - da bietet sich Viktor Frankls Sinnlehre als Medizin gegen diese Sinnleere geradezu an. Mittwoch, 12. November 2014 Mag. pharm. Franz STEINER: "Es ist Zeit - Schüßler-Salze & mehr." Grundlagen zur Anwendung der Mineralstoffe nach Dr. Schüßler. Praktische Umsetzung am Beispiel Erste Hilfe nach dem MEI-Konzept. Vom Wissen zum Tun. Mittwoch, 29. Oktober 2014 Dr. Marie Dominique MOLNAR: „Einladung zum Zen." ‚Zen ist eine Sache der direkten Erfahrung, nicht des begrifflichen Denkens. Daher vermeidet es Zen, ein bestimmtes Denksystem zu übernehmen oder es zu seiner Lebensgrundlage zu machen.' Sohaku Ogata ‚Sprich nicht über Zen, zeige Zen mit deinem Körper.' Nagaya Roshi (S. 19 u. S. 59 aus dem Buch ‚Offene Weite - nichts von Heilig - aus der Praxis einer offenen Zen-Gemeinschaft', Theseus Verlag 2012). Marie Dominique Molnar lebt und arbeitet in Kärnten seit 1992, Zen- Übung seit 1986, Lehrbefugnis durch Karl Obermayer 1998. Mittwoch, 15. Oktober 2014 Mag. Dr. Friedrich FUCHS, Mitbegründer der Viktor Frankl Hochschule in Klagenfurt: „Viktor Frankl und seine Logotherapie". Die Person Viktor Frankls als Begründer der Dritten Wiener Schule der Psychotherapie, sein reiches Leben und die Grundzüge seiner Lehre. Mittwoch, 1. Oktober 2014 Unser Eröffnungsabend mit dem Maler, Arzt und Energetiker Dr. Herbert WIEDERGUT „herb-art". Die Malerei begeistert ihn bereits seit seiner Jugend und begleitete ihn während des Medizinstudiums in Graz und seiner Tätigkeit als Arzt. 1996 schloss er seine Arztpraxis in Bayern, um sich seinen Jugendtraum zu er-füllen und sich ganz der Malerei zu widmen. Beteiligungen an internationa-len Kunstmessen in Österreich, Deutschland, Kapstadt und New York be-stätigen seinen Weg als Maler. 2013 kehrte Dr. Herbert Wiedergut in seine Kärntner Heimat zurück. Er freut sich, Ihnen einige seiner Werke vorzustel-len und aus seinem Leben zu erzählen. Das Gespräch mit unserem Gast führt Hildtraut Rieser. Mittwoch, 7. Mai 2014 Leben hören - Leben teilen. Drei Frauen: Maria PINK, Autorin, Dr. Ilse TRIEBNIG, Fachärztin für Chirurgie und Autorin, Dr. h.c. Monika KIRCHER, Wirtschaft und Industrie - mit spannenden und berührenden Lebensgeschichten teilen ihre Erfahrungen mit uns. Sie erzählen von ihrem Werden und Wachsen, ihren Krisen und Chancen, ihren Zweifeln und ihren aus dem Leben gereiften Antworten. Ein Abend zum Nachdenken, als Herausforderung, als Bereicherung für den je eigenen Weg. Moderation Hildtraut Rieser. Mittwoch, 21. Mai 2014 AYURVEDA-Kur im ‚Paragon' Sri Lanka, erzählt von Christa HANDL. Anschließend Profi-Bilderschau von Wolfgang HOLZHACKER: Sri Lanka - Land und Leute. Mittwoch, 11. Juni 2014 Peter GRAUS: Der Musik des eigenen Herzens lauschen. Alles Lebendige und die Welt, in der wir leben, sind nach musikalischen Gesetzen geordnet und schwingen in harmonikalen Strukturen. Samstag, 12. April, 8 Uhr ab Schleppe-Parkplatz: JOHANNES-KULTURFAHRT mit einem Bus der Fa. Juwan nach Murau und Stift St. Lambrecht und Mittagessen im Gasthof Lercher. Mittwoch, 23. April 2014 Dr. Heribert FISCHEDICK: „Die Weisheit der Märchen - Schneewittchen" Die Frage "wie werde ich gesehen?" spielt eine große Rolle, denn damit wir Akzeptanz finden und man mit uns kooperiert, brauchen wir ein gutes Ansehen. Andererseits kann diese Frage ein ganzes Leben vergiften, dann hängen wir am "Tropf des Applauses" und das wirklich eigene Leben stirbt. Wie es dazu kommt und wie ein Mensch aus seinem "gläsernen Sarg" wieder herausfindet, davon erzählt das Märchen von Schneewittchen. Donnerstag, 1. Mai 2014, Treffpunkt: 10 Uhr, Parkplatz Oberdörfl ( rechts gegenüber der Postgarage) Frühlingswanderung mit Poldi BRUNNER. Fahrtroute: Klagenfurt - Richtung Ferlach- Köttmannsdorf - Ludmannsdorf - Oberdörfl. Von dort aus Wanderung zum Rupertiberg (Racova) auf dem Marco Pogacnik-Weg mit "Orten der Kraft", etwa 2 Stunden Gehzeit. Jubiläumsveranstaltungen - 40 Jahre Coue-Club-Austria Freitag, 28. März 2014, 19 Uhr in unserem schönen Clublokal: Wilma FILLEI: Kurzer Spaziergang durch 40 Jahre CCA anschließend Festvortrag von Prof. Mag. Renate KREUTZER: "WEGE... alte, neue, helle, dunkle, leichte, schwere... WEGE. Weg ist Leben, Leben ist Weg, ist Bewegung." Ich denke, euer Jubiläum ist Anlass genug, um über Wege des Lebens nachzudenken. Samstag, 29. März 2014, 14.30 Uhr im Stift St. Georgen am Längsee: DDr. Christian STROMBERGER: „Was wollen wir denn eigentlich?" Das Leben als Suchvorgang. Unser Leben wird von Zielen bestimmt, die wir selber setzen, die uns aber auch vorgegeben werden. Braucht das Leben Ziel und Zweck? Verschiedene Konzepte und Ergebnisse des suchenden Menschen werden vorgestellt und stehen zur Diskussion. Moderation: Renate Hohenwarter Anschließend laden wir Sie herzlich ein, bei einem Imbiss mit uns zu feiern! Mittwoch, 19. März 2014 Dr. Franz NIEDERDORFER: Die Macht des Wortes. Worte können vieles bewirken, sie können aufrichten und Mut machen, sie können aber auch verletzen und Schmerz zufügen. Worte können Menschen begeistern und zu großen Leistungen aufstacheln, sie können aber auch verführen. - Dies soll vor allem durch konkrete Beispiele gezeigt werden. Mittwoch, 5. März 2014 Ao.Univ.-Prof. Dr. Peter TRUMMER: Glaubensgespräche - Worüber es sich erneut nachzudenken lohnt. Montag, 6. Jänner 2014, 14,30 Uhr Bildungshaus Tainach „Die Ästhetik des Göttlichen" - Führung durch die neu gestaltete Kapelle mit Rektor Josef KOPEINIG. Anschließend Kaffee/Tee + Reindling. Mittwoch, 8. Jänner 2014 Dr. Max SEGETH: Sinnvolle Kommunikation - wie könnten wir miteinan-der liebevoller umgehen? Partnerschaftliche und familiäre Klärungen sowie Gespräche zwischen Freunden, Kollege, Vorgesetzten, Mitarbeitern, mit Kunden, Handwerkern oder Be- hördenstellen könnten oftmals effektiver und liebevoller verlaufen. Wie wir dies erreichen? Wir können uns ein paar Fragen stellen und dann Lösungen suchen und finden! Wodurch fordern wir beim Anderen für uns unerfreuliche Entscheidungen heraus? Inwieweit wirken sich Stress und andere Störfaktoren auf die Gehirnleistung aus - auch in wichtigen Diskussionen - wie gehen wir damit um und was können wir dagegen tun? Wie kommt es zu Missverständnissen in der zwischenmenschlichen Kommunikation? Weshalb müssen uns häufig rechtfertigen oder aus welchen Gründen bringen wir andere zur Rechtfertigung? !!! Freitag, 4. Oktober 2013 Dr. Arnold METTNITZER: Krieg, der Vater aller Dinge? Gedanken vom alten Griechenland bis zur möglichen Asiatisierung der westlichen Kulturen. Die diesjährigen 7. Carinthischen Dialoge Ende Juli auf Schloss Bach standen unter dem Generalthema „CHAOS - MUTTER DER ORDNUNG". Mein Beitrag zum Abschluss der Dia-loge beschäftigte sich mit dem berühmten Gedanken des Philosophen Heraklit, wonach der Krieg der Vater aller Dinge sei. Was Heraklit damit meint und wie das heute nachvollziehbar und sinnstiftend argumentiert werden kann, würde ich gerne auch beim Coué-Eröffnungs-abend vortragen. Dabei könnte sich u.U. sogar zeigen, dass der philosophisch verstandene „Krieg" und das coué-typische „positive Denken" einander ergänzen. Der Abend wird umrahmt von Norbert Trawöger, Flöte; die Wände zieren Kunstwerke des in Wien lebenden Kärntner Künstlers Harald Schreiber. Mittwoch, 16. Oktober 2013 Josef OBLASSER: Selbsthypnose (auch Autosuggestion genannt) ist leicht erlernbar und eine wundervolle Möglichkeit, ohne fremde Hilfe effizient und vielfältig an sich zu arbeiten. Selbsthypnose ist gezielte Beeinflussung ihres Denkens, Wollens, Fühlens und Handelns auf der Ebene Ihres Unterbewusstseins nach ganz bestimmten Regeln. Mit Auto-suggestion können Sie körperliche und geistige Leistungen steigern, Ihr Selbstbewusstsein stärken, Blockaden und Ängste meistern, tiefsitzende Denkmuster durchbrechen, Selbsthei-lungskräfte aktivieren, kreative Lösungen finden, unerwünschtes Verhalten verändern und vieles mehr. Der Wirtschaftscoach und psychologische Berater Josef Oblasser präsentiert Ihnen an diesem Abend die Grundsätze der Autosuggestion und informiert darüber, wie Sie diese Methode anwenden und in Ihren Alltag integrieren können. !!! Dienstag, 29. Oktober 2013 Pfarrer Jurij BUCH & Mag. Krassimira DIMOVA: Trauerrituale - Sehnsucht und Therapie. Mittwoch, 13. November 2013 Mmag. Petra BERGER und Robert KELIH:: Essen was mein Körper braucht oder: Stoffwechseltyp-gerechte Ernährung. Haben Sie gewusst, dass die Aus-wahl der Nahrungsmittel und deren Qualität einen wesentlichen Einfluss auf Ihr körperliches und seelisches Wohlbefinden nehmen? Wissen Sie, welche Nahrungsmittel Ihnen zu mehr Leichtigkeit und Freude im Alltag verhelfen? Langjährigen Forschungsergebnissen zufolge, gibt es keine universelle Ernährungsform, die für jeden Menschen gleichermaßen gut und richtig ist. Denn jeder Mensch IS(S)T anders. Nahrungsmittel, die der eine ideal verarbeitet, verträgt der andere unter Umständen nur schlecht. Bei manchen Menschen können diese sogar gesundheitliche Probleme verursachen. Typgerechte Ernährung bildet nicht nur die Basis für langfristige Gewichtsregulation und nachhaltige Gewichtsstabilisierung. Sie dient auch der Verbesserung der Konzentrations- und Leistungsfähigkeit, des allgemeinen Ge-sundheitszustandes sowie von Wohlbefinden und individueller Lebensqualität. Mittwoch, 27. November 2013 Florian WARMUTH: Der Konflikt - die große Chance zur seelischen Entwicklung. - Was ist ein geistig seelischer Konflikt? - Was ist ein biologischer Konflikt?, wie läuft er ab, z.B. bei Krebs oder anderen Krankheiten? - Welchen Zweck erfüllt er bzw. wel-chen Sinn hat er? - Wie geht man mit einem Konflikt richtig um? - Welche Vor- und Nachteile hat er für die Menschen? - Wie komme ich schadlos aus einem Konflikt heraus? - Wie kann ich durch Konfliktbewältigung die Welt verändern? - Wie kann ich Konfliktaggressoren schnell und effizient beruhigen? - Beschreibung des Menschen aus seelischer Sicht: - Was sind wir? - Wozu sind wir hier auf der Erde? - Warum hat der Konflikt solche maßgebliche Beteiligung in unserem Leben? Mittwoch, 11. Dezember 2013 Waaßt wohl, wås i maan, wenn i „Weihnåchtn" såg? Adventlesung mit der Nötscher Lyrikerin Claudia ROSENWIRTH-FENDRE Mittwoch, 3. Juni 2015 Maike RODIG: Neue Energie - nütze die Kraft Deiner Gedanken und Gefühle für dein bewusstes Sein. Für einen lebendigen Abend sorgen praktische Beispiele aus dem Alltag und Live-Demonstrationen. - An diesem Abend verabschieden wir uns im Rahmen einer Finissage von den Bildern von Dr. WIEDERGUT Mittwoch, 6. Mai 2015 Dr. Heribert FISCHEDICK: „Glaubst Du noch oder erfährst Du schon?"Das kirchliche Christentum beruft sich auf Überlieferung, auf Erfahrungen, die andere in frühen Zeiten gemacht haben, und verlangt Glauben. Spiritualität aber lebt von der eigenen Erfahrung in der Jetztzeit. In der biblischen Erzählung vom Gespräch Jesu mit der Samariterin am Jakobsbrunnen wird auf wunderbare Weise gezeigt, wie eines Tages aus dem Studium spiritueller Schriften, der Überlieferung, die eigene Erfahrung werden muss. Diese oft als moralische Standpauke an eine Fremd-gängerin missdeutete Geschichte will Mut machen, sich von Autoritäten zu lösen und eigene Erkenntnis zu suchen. Freitag, 1. Mai 2015 Frühlingswanderung mit Poldi BRUNNER. Treffpunkt: 9.30 Uhr Volksschule St.Georgen/Sandhof. Von dort aus Wanderung über den Mariasaalerberg nach Maria Saal (1 Std.) Besuch des Freilichtmuseeums in Maria Saal, Mittagessen im Gasthaus Sandwirt, anschließend zurück nach St.Georgen Freitag, 24. April 2015 Mag. Michael SPENDOU: „Ich bin" das Licht und das Leben. Sind die „Ich bin" - Worte Texte, die zur Weltliteratur zählen? Können wir diesen Aussagen eine tiefere Bedeutung beimessen? Eine hermeneutische, ethische Position der Be-trachtung auf den Menschen als Abbild des Ewigen im Umgang mit der Natur und den Mitmenschen. Jede Auseinandersetzung mit dem Ich ist gleichzeitig ein Rück-griff und Rückbindung auf die Erfahrungen der eigenen Vergangenheit mit dem Blick auf eine freudvolle Zukunft. Freitag, 10. April 2015 Susanne Amberg-SCHNEEWEIS: „Nimm dir Zeit zu lachen, es ist die Musik der Seele". Vortrag mit Übungen „Atem - Körper + Stimme". Freude am Leben durch bewusstes Atmen, Lachen und lustvolles Tönen mit „unserer altbekannten Susanne". Es ist für jede Lebenslage hilfreich, unterstützt das Selbstbewusstsein und ist sehr förderlich für die Gesundheit. Samstag, 28. März 2015, 8 Uhr ab Schleppe-Parkplatz: Zur Einstimmung in die Karwoche wollen wir uns, begleitet von Frau Dietlinde SCHLIMP, mit einem Bus der Fa. Juwan Richtung Oberkärnten zu 4 Fastentüchern, 2 moderne und 2 aus dem 16.Jhdt. aufmachen: Latschach (Fastentuch von Valentin Oman) - Baldramsdorf (typisches Felder-fastentuch von 1555 mit 40 Feldern) - Maria Bichl (ein von Peter Brandstätter neu gestaltetes und gemaltes Fastentuch aus dem Jahre 2000). Nach dem Mittagessen im Rojachhof: Das Millstätter Fastentuch aus dem aus-gehenden 16.Jhdt. gehört zu den schönsten und besterhaltenen Fastentüchern Kärntens. Mittwoch, 11. März 2015 Dr. Norbert SCHULZ: "Heilung beginnt im Bewusstsein." Ich werde näher dar-auf eingehen, dass Materie ein Teil des Geistes ist und damit der Körper ein Schwingungssystem. Gedanken erzeugen ein Schwingungsfeld, welche das Schwingungsfeld Mensch interferenzmäßig im Positiven wie auch im Negativen verändert, was sich wiederum auf körperlicher Ebene manifestiert. So wie wir den-ken, kreieren wir im Wesentlichen unsere Realität. Anhand des Muskeltests möchte ich an einigen Besuchern über die Möbius-Schleife dieses Phänomen demonstrieren. Mittwoch, 25. Februar 2015 „Gestern-Heute-Morgen"! Drei prominente Kärntnerinnen - die Schauspielerin Herta FAULAND, die Historikerin Prof. Dr. Claudia FRÄSS-EHRFELD und die Direktorin der Volksbank Gmünd Elisabeth FALLER, MSc. erzählen Geschichten aus ihrem Leben. Moderation Maria Pink. - Das Publikum wird ersucht, mit den Referentinnen darüber zu diskutieren und Fragen zu stellen. Mittwoch, 4. Februar 2015 Mag. Ernst MÜLLER: Eine humorvolle Stunde mit Witz, Kabarett und einigen Zaubertricks! Mittwoch, 28. Jänner 2015 Mag. Ernst MÜLLER: „Annäherungen an die Weisheit - mit Beispielen aus der Literatur." Vieles und vielerlei zu wissen, kann im Leben recht nützlich sein, mit "Weisheit" muss das aber nichts zu tun haben. Weise Menschen gab und gibt es in allen Kulturen und zu allen Zeiten, sie haben eine eigene Art des Denkens - und einst traten sie auch als Märchenerzähler auf... Den Spuren der Weisheit zu folgen, verspricht einen guten Weg - auch heute noch, oder gerade heute, in unserer oft wirren Welt und unruhigen Zeit... Mittwoch, 14. Jänner 2015 Dr. Max SEGETH: „Angst - Unsicherheit - Zweifel." Wovor haben wir wirklich Angst? Was macht uns unsicher oder wer schafft es immer wieder, uns zu verunsichern? Was lässt uns an uns, an unserem Leben und unseren Entscheidungen zweifeln? Was schwächt uns und was könnte uns wieder stark machen? Woher kommt das mangelnde Vertrauen in uns selbst und wie können wir es wiedererwecken? Dienstag, 6. Jänner 2015, 14.30 Uhr, Ort: Lehrbauhof d. Landesinnung Bau, Koschutastraße 4, Klagenfurt. „Die Kärntner Bauhütte, Komplexität und Kybernetik - was man von mittelalterlichen Baumeistern lernen kann". Führung durch die Räumlichkeiten der Kärntner Bauhütte durch Dr. Renate JERNEJ. In den Räumlichkeiten Kärntner Bauhütte wurde der Versuch umgesetzt, mittelalterliches Denken in zeitgemäße Symbolik zu übertragen. Entstanden ist eine Raumfolge, die, den Zeitebenen Vergangenheit-Gegenwart und Zukunft folgend, Übersetzungsleistungen vollbringt und zum Schauen, Denken und Erkennen anregen will.
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Coué Club Austria Karfreitstraße 14/2, 9020 Klagenfurt, Telefon 0677-61 30 77 22
Rückblick 2 Mittwoch, 10. Dezember 2014 Rektor DDr. Christian Stromberger: "Freut euch und frohlocket - auch und gerade in schwieriger Zeit." Ein Leben aus der Freude, Freude als Lebenskraft! Wie sind die Propheten und die großen biblischen Gestalten mit den Herausforderungen des Lebens umgegangen? Haben die Hoffnung und der Glaube ihnen so viel Freude geschenkt? Einige Beispiele sollen uns hier Orientierung geben. Mittwoch, 26. November 2014 MMag. Dr. Melitta FUCHS, Psychotherapeutin, Pädagogin: „Sinnorientierung, ein besonderes Bedürfnis unserer Zeit". Die Frage nach dem Sinn war immer schon ein menschliches Anliegen, in der heutigen schnelllebigen Zeit mit ihrem oberflächlichen Dahinhasten kommt man schnell in eine Situation der Sinnleere - da bietet sich Viktor Frankls Sinnlehre als Medizin gegen diese Sinnleere geradezu an. Mittwoch, 12. November 2014 Mag. pharm. Franz STEINER: "Es ist Zeit - Schüßler-Salze & mehr." Grundlagen zur Anwendung der Mineralstoffe nach Dr. Schüßler. Praktische Umsetzung am Beispiel Erste Hilfe nach dem MEI-Konzept. Vom Wissen zum Tun. Mittwoch, 29. Oktober 2014 Dr. Marie Dominique MOLNAR: „Einladung zum Zen." ‚Zen ist eine Sache der direkten Erfahrung, nicht des begrifflichen Denkens. Daher vermeidet es Zen, ein bestimmtes Denksystem zu übernehmen oder es zu seiner Lebensgrundlage zu machen.' Sohaku Ogata ‚Sprich nicht über Zen, zeige Zen mit deinem Körper.' Nagaya Roshi (S. 19 u. S. 59 aus dem Buch ‚Offene Weite - nichts von Heilig - aus der Praxis einer offenen Zen-Gemeinschaft', Theseus Verlag 2012). Marie Dominique Molnar lebt und arbeitet in Kärnten seit 1992, Zen-Übung seit 1986, Lehrbefugnis durch Karl Obermayer 1998. Mittwoch, 15. Oktober 2014 Mag. Dr. Friedrich FUCHS, Mitbegründer der Viktor Frankl Hochschule in Klagenfurt: „Viktor Frankl und seine Logotherapie". Die Person Viktor Frankls als Begründer der Dritten Wiener Schule der Psychotherapie, sein reiches Leben und die Grundzüge seiner Lehre. Mittwoch, 1. Oktober 2014 Unser Eröffnungsabend mit dem Maler, Arzt und Energetiker Dr. Herbert WIEDERGUT „herb- art". Die Malerei begeistert ihn bereits seit seiner Jugend und begleitete ihn während des Medizinstudiums in Graz und seiner Tätigkeit als Arzt. 1996 schloss er seine Arztpraxis in Bayern, um sich seinen Jugendtraum zu er-füllen und sich ganz der Malerei zu widmen. Beteiligungen an internationa-len Kunstmessen in Österreich, Deutschland, Kapstadt und New York be-stätigen seinen Weg als Maler. 2013 kehrte Dr. Herbert Wiedergut in seine Kärntner Heimat zurück. Er freut sich, Ihnen einige seiner Werke vorzustel-len und aus seinem Leben zu erzählen. Das Gespräch mit unserem Gast führt Hildtraut Rieser. Mittwoch, 7. Mai 2014 Leben hören - Leben teilen. Drei Frauen: Maria PINK, Autorin, Dr. Ilse TRIEBNIG, Fachärztin für Chirurgie und Autorin, Dr. h.c. Monika KIRCHER, Wirtschaft und Industrie - mit spannenden und berührenden Lebensgeschichten teilen ihre Erfahrungen mit uns. Sie erzählen von ihrem Werden und Wachsen, ihren Krisen und Chancen, ihren Zweifeln und ihren aus dem Leben gereiften Antworten. Ein Abend zum Nachdenken, als Herausforderung, als Bereicherung für den je eigenen Weg. Moderation Hildtraut Rieser. Mittwoch, 21. Mai 2014 AYURVEDA-Kur im ‚Paragon' Sri Lanka, erzählt von Christa HANDL. Anschließend Profi- Bilderschau von Wolfgang HOLZHACKER: Sri Lanka - Land und Leute. Mittwoch, 11. Juni 2014 Peter GRAUS: Der Musik des eigenen Herzens lauschen. Alles Lebendige und die Welt, in der wir leben, sind nach musikalischen Gesetzen geordnet und schwingen in harmonikalen Strukturen. Samstag, 12. April, 8 Uhr ab Schleppe-Parkplatz: JOHANNES-KULTURFAHRT mit einem Bus der Fa. Juwan nach Murau und Stift St. Lambrecht und Mittagessen im Gasthof Lercher. Mittwoch, 23. April 2014 Dr. Heribert FISCHEDICK: „Die Weisheit der Märchen - Schneewittchen" Die Frage "wie werde ich gesehen?" spielt eine große Rolle, denn damit wir Akzeptanz finden und man mit uns kooperiert, brauchen wir ein gutes Ansehen. Andererseits kann diese Frage ein ganzes Leben vergiften, dann hängen wir am "Tropf des Applauses" und das wirklich eigene Leben stirbt. Wie es dazu kommt und wie ein Mensch aus seinem "gläsernen Sarg" wieder herausfindet, davon erzählt das Märchen von Schneewittchen. Donnerstag, 1. Mai 2014, Treffpunkt: 10 Uhr, Parkplatz Oberdörfl ( rechts gegenüber der Postgarage) Frühlingswanderung mit Poldi BRUNNER. Fahrtroute: Klagenfurt - Richtung Ferlach- Köttmannsdorf - Ludmannsdorf - Oberdörfl. Von dort aus Wanderung zum Rupertiberg (Racova) auf dem Marco Pogacnik-Weg mit "Orten der Kraft", etwa 2 Stunden Gehzeit. Jubiläumsveranstaltungen - 40 Jahre Coue-Club-Austria Freitag, 28. März 2014, 19 Uhr in unserem schönen Clublokal: Wilma FILLEI: Kurzer Spaziergang durch 40 Jahre CCA anschließend Festvortrag von Prof. Mag. Renate KREUTZER: "WEGE... alte, neue, helle, dunkle, leichte, schwere... WEGE. Weg ist Leben, Leben ist Weg, ist Bewegung." Ich denke, euer Jubiläum ist Anlass genug, um über Wege des Lebens nachzudenken. Samstag, 29. März 2014, 14.30 Uhr im Stift St. Georgen am Längsee: DDr. Christian STROMBERGER: „Was wollen wir denn eigentlich?" Das Leben als Suchvorgang. Unser Leben wird von Zielen bestimmt, die wir selber setzen, die uns aber auch vorgegeben werden. Braucht das Leben Ziel und Zweck? Verschiedene Konzepte und Ergebnisse des suchenden Menschen werden vorgestellt und stehen zur Diskussion. Moderation: Renate Hohenwarter Anschließend laden wir Sie herzlich ein, bei einem Imbiss mit uns zu feiern! Mittwoch, 19. März 2014 Dr. Franz NIEDERDORFER: Die Macht des Wortes. Worte können vieles bewirken, sie können aufrichten und Mut machen, sie können aber auch verletzen und Schmerz zufügen. Worte können Menschen begeistern und zu großen Leistungen aufstacheln, sie können aber auch verführen. - Dies soll vor allem durch konkrete Beispiele gezeigt werden. Mittwoch, 5. März 2014 Ao.Univ.-Prof. Dr. Peter TRUMMER: Glaubensgespräche - Worüber es sich erneut nachzudenken lohnt. Montag, 6. Jänner 2014, 14,30 Uhr Bildungshaus Tainach „Die Ästhetik des Göttlichen" - Führung durch die neu gestaltete Kapelle mit Rektor Josef KOPEINIG. Anschließend Kaffee/Tee + Reindling. Mittwoch, 8. Jänner 2014 Dr. Max SEGETH: Sinnvolle Kommunikation - wie könnten wir miteinan-der liebevoller umgehen? Partnerschaftliche und familiäre Klärungen sowie Gespräche zwischen Freunden, Kollege, Vorgesetzten, Mitarbeitern, mit Kunden, Handwerkern oder Be-hördenstellen könnten oftmals effektiver und liebevoller verlaufen. Wie wir dies erreichen? Wir können uns ein paar Fragen stellen und dann Lösungen suchen und finden! Wodurch fordern wir beim Anderen für uns unerfreuliche Entscheidungen heraus? Inwieweit wirken sich Stress und andere Störfaktoren auf die Gehirnleistung aus - auch in wichtigen Diskussionen - wie gehen wir damit um und was können wir dagegen tun? Wie kommt es zu Missverständnissen in der zwischenmenschlichen Kommunikation? Weshalb müssen uns häufig rechtfertigen oder aus welchen Gründen bringen wir andere zur Rechtfertigung? !!! Freitag, 4. Oktober 2013 Dr. Arnold METTNITZER: Krieg, der Vater aller Dinge? Gedanken vom alten Griechenland bis zur möglichen Asiatisierung der westlichen Kulturen. Die diesjährigen 7. Carinthischen Dialoge Ende Juli auf Schloss Bach standen unter dem Generalthema „CHAOS - MUTTER DER ORDNUNG". Mein Beitrag zum Abschluss der Dia-loge beschäftigte sich mit dem berühmten Gedanken des Philosophen Heraklit, wonach der Krieg der Vater aller Dinge sei. Was Heraklit damit meint und wie das heute nachvollziehbar und sinnstiftend argumentiert werden kann, würde ich gerne auch beim Coué-Eröffnungs-abend vortragen. Dabei könnte sich u.U. sogar zeigen, dass der philosophisch verstandene „Krieg" und das coué-typische „positive Denken" einander ergänzen. Der Abend wird umrahmt von Norbert Trawöger, Flöte; die Wände zieren Kunstwerke des in Wien lebenden Kärntner Künstlers Harald Schreiber. Mittwoch, 16. Oktober 2013 Josef OBLASSER: Selbsthypnose (auch Autosuggestion genannt) ist leicht erlernbar und eine wundervolle Möglichkeit, ohne fremde Hilfe effizient und vielfältig an sich zu arbeiten. Selbsthypnose ist gezielte Beeinflussung ihres Denkens, Wollens, Fühlens und Handelns auf der Ebene Ihres Unterbewusstseins nach ganz bestimmten Regeln. Mit Auto-suggestion können Sie körperliche und geistige Leistungen steigern, Ihr Selbstbewusstsein stärken, Blockaden und Ängste meistern, tiefsitzende Denkmuster durchbrechen, Selbsthei-lungskräfte aktivieren, kreative Lösungen finden, unerwünschtes Verhalten verändern und vieles mehr. Der Wirtschaftscoach und psychologische Berater Josef Oblasser präsentiert Ihnen an diesem Abend die Grundsätze der Autosuggestion und informiert darüber, wie Sie diese Methode anwenden und in Ihren Alltag integrieren können. !!! Dienstag, 29. Oktober 2013 Pfarrer Jurij BUCH & Mag. Krassimira DIMOVA: Trauerrituale - Sehnsucht und Therapie. Mittwoch, 13. November 2013 Mmag. Petra BERGER und Robert KELIH:: Essen was mein Körper braucht oder: Stoffwechseltyp-gerechte Ernährung. Haben Sie gewusst, dass die Aus-wahl der Nahrungsmittel und deren Qualität einen wesentlichen Einfluss auf Ihr körperliches und seelisches Wohlbefinden nehmen? Wissen Sie, welche Nahrungsmittel Ihnen zu mehr Leichtigkeit und Freude im Alltag verhelfen? Langjährigen Forschungsergebnissen zufolge, gibt es keine universelle Ernährungsform, die für jeden Menschen gleichermaßen gut und richtig ist. Denn jeder Mensch IS(S)T anders. Nahrungsmittel, die der eine ideal verarbeitet, verträgt der andere unter Umständen nur schlecht. Bei manchen Menschen können diese sogar gesundheitliche Probleme verursachen. Typgerechte Ernährung bildet nicht nur die Basis für langfristige Gewichtsregulation und nachhaltige Gewichtsstabilisierung. Sie dient auch der Verbesserung der Konzentrations- und Leistungsfähigkeit, des allgemeinen Ge-sundheitszustandes sowie von Wohlbefinden und individueller Lebensqualität. Mittwoch, 27. November 2013 Florian WARMUTH: Der Konflikt - die große Chance zur seelischen Entwicklung. - Was ist ein geistig seelischer Konflikt? - Was ist ein biologischer Konflikt?, wie läuft er ab, z.B. bei Krebs oder anderen Krankheiten? - Welchen Zweck erfüllt er bzw. wel-chen Sinn hat er? - Wie geht man mit einem Konflikt richtig um? - Welche Vor- und Nachteile hat er für die Menschen? - Wie komme ich schadlos aus einem Konflikt heraus? - Wie kann ich durch Konfliktbewältigung die Welt verändern? - Wie kann ich Konfliktaggressoren schnell und effizient beruhigen? - Beschreibung des Menschen aus seelischer Sicht: - Was sind wir? - Wozu sind wir hier auf der Erde? - Warum hat der Konflikt solche maßgebliche Beteiligung in unserem Leben? Mittwoch, 11. Dezember 2013 Waaßt wohl, wås i maan, wenn i „Weihnåchtn" såg? Adventlesung mit der Nötscher Lyrikerin Claudia ROSENWIRTH-FENDRE Mittwoch, 3. Juni 2015 Maike RODIG: Neue Energie - nütze die Kraft Deiner Gedanken und Gefühle für dein bewusstes Sein. Für einen lebendigen Abend sorgen praktische Beispiele aus dem Alltag und Live- Demonstrationen. - An diesem Abend verabschieden wir uns im Rahmen einer Finissage von den Bildern von Dr. WIEDERGUT Mittwoch, 6. Mai 2015 Dr. Heribert FISCHEDICK: „Glaubst Du noch oder erfährst Du schon?"Das kirchliche Christentum beruft sich auf Überlieferung, auf Erfahrungen, die andere in frühen Zeiten gemacht haben, und verlangt Glauben. Spiritualität aber lebt von der eigenen Erfahrung in der Jetztzeit. In der biblischen Erzählung vom Gespräch Jesu mit der Samariterin am Jakobsbrunnen wird auf wunderbare Weise gezeigt, wie eines Tages aus dem Studium spiritueller Schriften, der Überlieferung, die eigene Erfahrung werden muss. Diese oft als moralische Standpauke an eine Fremd-gängerin missdeutete Geschichte will Mut machen, sich von Autoritäten zu lösen und eigene Erkenntnis zu suchen. Freitag, 1. Mai 2015 Frühlingswanderung mit Poldi BRUNNER. Treffpunkt: 9.30 Uhr Volksschule St.Georgen/Sandhof.  Von dort aus Wanderung über den Mariasaalerberg nach Maria Saal (1 Std.) Besuch des Freilichtmuseeums in Maria Saal, Mittagessen im Gasthaus Sandwirt, anschließend zurück nach St.Georgen Freitag, 24. April 2015 Mag. Michael SPENDOU: „Ich bin" das Licht und das Leben. Sind die „Ich bin" - Worte Texte, die zur Weltliteratur zählen? Können wir diesen Aussagen eine tiefere Bedeutung beimessen? Eine hermeneutische, ethische Position der Be-trachtung auf den Menschen als Abbild des Ewigen im Umgang mit der Natur und den Mitmenschen. Jede Auseinandersetzung mit dem Ich ist gleichzeitig ein Rück-griff und Rückbindung auf die Erfahrungen der eigenen Vergangenheit mit dem Blick auf eine freudvolle Zukunft. Freitag, 10. April 2015 Susanne Amberg-SCHNEEWEIS: „Nimm dir Zeit zu lachen, es ist die Musik der Seele". Vortrag mit Übungen „Atem - Körper + Stimme". Freude am Leben durch bewusstes Atmen, Lachen und lustvolles Tönen mit „unserer altbekannten Susanne". Es ist für jede Lebenslage hilfreich, unterstützt das Selbstbewusstsein und ist sehr förderlich für die Gesundheit. Samstag, 28. März 2015, 8 Uhr ab Schleppe-Parkplatz: Zur Einstimmung in die Karwoche wollen wir uns, begleitet von Frau Dietlinde SCHLIMP, mit einem Bus der Fa. Juwan Richtung Oberkärnten zu 4 Fastentüchern, 2 moderne und 2 aus dem 16.Jhdt. aufmachen: Latschach (Fastentuch von Valentin Oman) - Baldramsdorf (typisches Felder-fastentuch von 1555 mit 40 Feldern) - Maria Bichl (ein von Peter Brandstätter neu gestaltetes und gemaltes Fastentuch aus dem Jahre 2000). Nach dem Mittagessen im Rojachhof: Das Millstätter Fastentuch aus dem aus-gehenden 16.Jhdt. gehört zu den schönsten und besterhaltenen Fastentüchern Kärntens. Mittwoch, 11. März 2015 Dr. Norbert SCHULZ: "Heilung beginnt im Bewusstsein." Ich werde näher dar-auf eingehen, dass Materie ein Teil des Geistes ist und damit der Körper ein Schwingungssystem. Gedanken erzeugen ein Schwingungsfeld, welche das Schwingungsfeld Mensch interferenzmäßig im Positiven wie auch im Negativen verändert, was sich wiederum auf körperlicher Ebene manifestiert. So wie wir den-ken, kreieren wir im Wesentlichen unsere Realität. Anhand des Muskeltests möchte ich an einigen Besuchern über die Möbius-Schleife dieses Phänomen demonstrieren. Mittwoch, 25. Februar 2015 „Gestern-Heute-Morgen"! Drei prominente Kärntnerinnen - die Schauspielerin Herta FAULAND, die Historikerin Prof. Dr. Claudia FRÄSS-EHRFELD und die Direktorin der Volksbank Gmünd Elisabeth FALLER, MSc. erzählen Geschichten aus ihrem Leben. Moderation Maria Pink. - Das Publikum wird ersucht, mit den Referentinnen darüber zu diskutieren und Fragen zu stellen. Mittwoch, 4. Februar 2015 Mag. Ernst MÜLLER: Eine humorvolle Stunde mit Witz, Kabarett und einigen Zaubertricks! Mittwoch, 28. Jänner 2015 Mag. Ernst MÜLLER: „Annäherungen an die Weisheit - mit Beispielen aus der Literatur."  Vieles und vielerlei zu wissen, kann im Leben recht nützlich sein, mit "Weisheit" muss das aber nichts zu tun haben. Weise Menschen gab und gibt es in allen Kulturen und zu allen Zeiten, sie haben eine eigene Art des Denkens - und einst traten sie auch als Märchenerzähler auf... Den Spuren der Weisheit zu folgen, verspricht einen guten Weg - auch heute noch, oder gerade heute, in unserer oft wirren Welt und unruhigen Zeit... Mittwoch, 14. Jänner 2015 Dr. Max SEGETH: „Angst - Unsicherheit - Zweifel." Wovor haben wir wirklich Angst? Was macht uns unsicher oder wer schafft es immer wieder, uns zu verunsichern? Was lässt uns an uns, an unserem Leben und unseren Entscheidungen zweifeln? Was schwächt uns und was könnte uns wieder stark machen? Woher kommt das mangelnde Vertrauen in uns selbst und wie können wir es wiedererwecken? Dienstag, 6. Jänner 2015, 14.30 Uhr, Ort: Lehrbauhof d. Landesinnung Bau, Koschutastraße 4, Klagenfurt. „Die Kärntner Bauhütte, Komplexität und Kybernetik - was man von mittelalterlichen Baumeistern lernen kann". Führung durch die Räumlichkeiten der Kärntner Bauhütte durch Dr. Renate JERNEJ. In den Räumlichkeiten Kärntner Bauhütte wurde der Versuch umgesetzt, mittelalterliches Denken in zeitgemäße Symbolik zu übertragen. Entstanden ist eine Raumfolge, die, den Zeitebenen Vergangenheit-Gegenwart und Zukunft folgend, Übersetzungsleistungen vollbringt und zum Schauen, Denken und Erkennen anregen will.